Es ist zum Eier legen

03. Dez 2005

es gibt so Tage, da ist man von morgens bis abends auf den Beinen und hat das Gefühl trotzdem nichts vernünftiges zustande gekriegt zu haben. Kennt ihr das?

Also – heute war das bei mir so ein Tag.

O.k. – ich war morgens drei Stunden auf der Arbeit – also habe ich zumindest in dieser Zeit was vernünftiges gemacht: Geld verdient.

Dann einkaufen, Mittagessen kochen und essen – und dann fing ich an Papierkram aufzuräumen. Ich hasse diesen Kram. Ich habe ja noch nicht mal ein Haus oder so, keine Firma und auch keine Frau & Kinder. Trotzdem sammelt sich da immer mehr an – von den Krankenkassen, GEZ, Arbeit, Studium etc pp. Und wenn man das nicht gleich alles wegräumt, dann kann man dann nen halben Tag dran sitzen und die Sachen sortieren.

Und heute Abend kommt dann noch ein Weihnachtsessen mit den Firmenkollegen.  Damit hätte ich es wieder mal geschafft, einen ganzen Samstag nichts zu lernen. Mist.

Also – hoffe ihr hatte einen entweder produktiveren oder erholsamen Samstag.

CU

markus

5 Antworten to “Es ist zum Eier legen”

  1. Blümeli Says:

    Hi Markus,

    oooh ja, ich war heute auch laaange auf den Beinen…
    Joan Tinsley und ich waren 10 (!) Std. in Stuttgarts Innenstadt –
    aaaber wir waren produktiv – wie sie die Berge, die wir bei unserer ausgiebigen shopping-tour angehäuft haben, nach Amerika transportieren will, ist mir noch ein Rätsel😉

    Melly


  2. Es braucht auch solche Tage. Das ist ne gute Abwechslung. Das hört sich so an, als ob du schulisch kurz vorm verrecken wärst, wenns mal einen Tag nicht läuft, wenn man nicht wüsste, dass das aus _deinem_ Munde kommt😛

  3. kairos Says:

    @karl:
    danke – danke für dein Mitgefühl😉

  4. doro Says:

    also ich wäre verreckt! jedenfalls schulisch! wie kann man nur einen solchen genialen arbeitstag für schulische angelegenheiten so verschwenden? wenn ich mir das geleistet hätte…! ne, markus! so geht dat nu wirklich net!
    😉

  5. kairos Says:

    @doro
    Danke für das Verstädnis, das du mir entgegenbringst.
    Soviel Mitgefühl hätte ich gar nicht erwartet.


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