Predigt, Sehnscheidentzündung etc.

25. Jan 2006

Hallo miteinander,

da ich mich schon länger nicht mehr gemeldet habe, dachte ich, ich bringe euch mal wieder auf den neuesten Stand.

Meinen Händen geht es immer noch nicht viel besser. Wahrscheinlich werde ich am Montag zu einem anderen Arzt gehen. In der Zwischenzeitversuche ich, meine Hände weiter zu schonen.

Am Sonntag habe ich mal wieder beim Feierabend Gottesdienst gepredigt. Alles in allem denke ich, dass es ein guter Gottesdienst war. Sicher – man kann immer etwas verbessern, aber ich denke wir dürfen mit Sonntag ganz zufrieden sein.

Gezwungenermaßen habe ich mal wieder nur mit einem Stichwort-Konzept gearbeitet. Meine Sehnscheidentzündung verhindert immer noch, dass ich ein ausgeschriebenes Manuskript mit habe. Es ist für mich immer noch sehr ungewöhnlich, meine Predigt nicht schreibender Weise am Computer vorzubereiten, sondern laut vor sich hin redend und durch das Zimmer spazierend.

Doch die „Kritiken“ waren ganz gut. Ich habe dieses Mal versucht, frei und lebendig zu predigen. Dazu hat sich auch das Thema (die Berufung des Mose) sehr gut angeboten. Außerdem konnte ich von Ken Davis sehr viel lernen. Im Praktikum in den Staaten hatte ich zwei Videos von ihm gesehen und war von seiner Art zu predigen einfach nur begeistert. Ich glaube zwar immer noch nicht, dass ich mit Ken Davis mithalten kann, aber ich denke, dass ein bisschen mehr Lebendigkeit und Kreativität meinen Predigten durchaus gut tun wird. (Und ich glaube die anderen  denken das auch.)

CU

2 Antworten to “Predigt, Sehnscheidentzündung etc.”

  1. Ute & Christian Says:

    Schön mal wieder was von dir zu lesen. Jo, geh mal zum Arzt!
    Ich halt mich zwar nie dran, aber ich kann mir nicht mehr vorstellen ohne ausgeschriebenes Konzept zu predigen. Hilft mir Sachen auf den Punkt zu bringen.
    Lebendig ist immer gut, wenns authentisch ist. Hab mal nen Prediger während der Predigt einen Salto machen sehen. War echt nicht schlecht. Ich glaub es war der Seniorpastor von Hillsong Sydney
    Gruß, Christian

  2. kairos Says:

    na ja, bis ich einen Salto machen kann, wird noch viel Wasser den Rhein herunter fließen.
    Um ehrlich zu sein, hätte ich mir auch nie vorstellen können, ohne ein ausgeschriebenes Manuskript zu predigen. na ja, aber es kommt halt immer anders als man denkt. Nach drei Predigten mit Stichwortkonzept in Folge, muss ich sagen, dass ich mich langsam daran gewöhnen könnte.
    Der nächste Schritt wird sein, eine Predigt komplett auszuarbeiten (also wortwörtlich auszuschreiben) und sie dann in einer freien Vortragsweise zu halten.


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